Werbung: Dieser Beitrag wurde von „My lovely planner“ unterstützt.

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und es ist wieder einmal Zeit für gute Vorsätze. Ich möchte 2018 auf jeden Fall meinen Alltag noch besser organisieren. Schließlich werde ich bald eine fünfköpfige Familie managen dürfen. Da braucht es schon ein bisschen Struktur. Heute verrate ich euch, welche kleinen Alltagshelfer mir schon jetzt das Leben erleichtern und auf worauf ich nicht mehr verzichten möchte.

Voilà, hier kommen meine Top 3:

1. Der Essensplan

Dieses Thema ist überall präsent: Nicht nur Elternblogger veröffentlichen gerade gerne ihre Wochenpläne. Auch auf Rezeptseiten im Netz wimmelt es von Vorschlägen, was man (gerne auch saisonal) die Woche über kochen könnte. Vor kurzem bin ich auch dazu übergegangen, die Gerichte eine Woche im Voraus zu planen. Das erleichtert das Einkaufen und spart Geld (weil ihr weniger und gezielter einkauft). Außerdem reflektiert ihr besser, was eure Kinder so essen.

Weil bei uns aber nicht immer viel Zeit zum Kochen ist, plane ich nicht nur die Rezepte, sondern stimme sie auch auf unseren Alltag ab. In meinem Wochenplan gibt es daher eine Zeile „zu beachten“. Hier trage ich im ersten Schritt Termine ein, die eventuell bis in die Abendstunden dauern oder wenn sich zum Beispiel Besuch mit Unverträglichkeiten oder anderen Essenvorlieben angekündigt hat. Erst im zweiten Schritt plane ich dann die Gerichte. Dabei versuche ich die Kinder einzubinden. Jeder darf Vorschläge machen und Wünsche äußern, was natürlich nicht heißt, dass es zweimal pro Woche Pizza geben kann.

Und noch ein Tipp: Wenn ihr etwas kocht, das sich gut einfrieren lässt, bereitet direkt die doppelte Menge vor. Auch das erleichtert euch den Alltag ungemein.

Ich habe mir eine simple Vorlage für meine Wochenplanung erstellt. Wenn ihr möchtet, könnt ihr diese gerne auch nutzen. Einfach ausdrucken und ausfüllen.

2. Der Taschenkalender

Eigentlich läuft bei mir fast alles digital. Trotzdem komme ich an Hardcover-Kalendern nur schlecht vorbei. Ja, ich bin ein echtes Stationary-Opfer. Aber ich muss gestehen: Oftmals bleibt das hübsche Exemplar dann ungenutzt im Regal liegen, weil ich meine Termine doch ins Smartphone eintrage. Die meisten Taschenkalender bieten mir einfach zu wenig Mehrwert im Vergleich zu einem gut gepflegten digitalen Kalender.

Kalender2017.jpg

Es gibt allerdings auch Ausnahmen: In den letzten Monaten habe ich den „My lovely planner“ getestet. Und dieser Planer ist eben mehr als nur ein Kalender in Papierform. Die Frau hinter „My lovely planner“, Beate Achatz, hat hier etwas geschaffen, was ich bisher in dieser Form nirgends gefunden habe: Mit dem Kalender könnt ihr nämlich nicht nur eure Termine, sondern auch eure Finanzen, eure Ziele und ganz persönlichen Challenges organisieren. Welche Herausforderungen ihr damit plant, ist euch ganz selbst überlassen. Dreimal die Woche Sport zum Beispiel. Oder der Verzicht auf Zucker. Oder zwei Blogposts pro Woche. Oder, oder, oder…

Theoretisch könnt ihr in den „lovely planner“ natürlich auch euren Speiseplan integrieren. Ich habe das nicht gemacht, weil der Planer nur für mich ist. Der Essenplan hingegen ist etwas, was die gesamte Familie betrifft.

Happy Place_Kalender 2017

Das wirklich Besondere an dem Kalender ist, dass er zum Reflektieren einlädt und damit eben mehr ist als ein reiner Organisationshelfer. Was macht dich glücklich? Welches Motto möchtest du dem kommenden Jahr geben und wie kannst du dazu beitragen, das auch umzusetzen? Sehr persönliche Fragen stellt der Planer und irgendwie ist er damit schon fast so etwas wie ein Tagebuch. So persönlich, dass es mir doch unangenehm wäre, wenn ich ihn verlieren würde und ein wildfremder Mensch meine Gedanken und Notizen lesen würde. Aber in Zeiten, in denen alles schnell und oberflächlich zu sein scheint, ist gerade das etwas, was ich zu schätzen weiß.

By the way: Wie hübsch ist bitte das Design „Marmor“ des Kalenders für 2018? Ich bin ja ohnehin ein totaler Fan des Marmor-Trends!

3. Synchronisierte, digitale Kalender

So gerne ich meinen Taschenkalender auch mag – im Familienalltag ist ein gut gepflegter Kalender auf dem Smartphone unverzichtbar. Gerade, wenn der Partner in die Kinderbetreuung aktiv eingebunden ist. Dann hilft es auf einen Blick zu wissen, wann Papa auf Geschäftsreise ist und wann Mama länger arbeiten muss und die Tochter nicht von der Musikschule abholen kann. Organisation ist das (halbe) Familienleben. Gerade, aber nicht nur, wenn Mama auch arbeitet. Ich trage daher ausnahmslos alle Termine in mein Smartphone ein. Mein Mann sieht die Termine dann gleich auf seinem Handy. Etwas Praktischeres gibt es wohl kaum.

Wie organisiert ihr euch? Habt ihr besondere Tipps und Tricks?

Familienorganisation_Drei kleine Alltagshelfer

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