1.000 Fragen an mich selbst #15 und #16

„Die 1000 Fragen an mich selbst“ gehören inzwischen einfach dazu. Mir macht es Spaß, über die Antworten nachzugrübeln und hin und wieder auch über eine Frage zu lachen. Ich beantworte diesmal wieder 40 Fragen auf einmal, da ich ein wenig im Rückstand bin. Viel Spaß beim Lesen!

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand?
Nein, eher nicht. Ich versuche, gelassen mit schwierigen Situationen umzugehen und mich nicht verrückt zu machen.

282: Was schiebst du zu häufig auf?
Das Bügeln. Ich hasse es, halte es aber trotzdem für notwendig und so sammeln sich immer Berge von Wäsche an, die nicht gerade dazu motivieren, endlich das Bügelbrett aufzustellen.

283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?
Nein, natürlich müssen Tiere gut behandelt werden. Tierschutz ist eine wichtige Sache. Wenn ich aber die Wahl habe, ob ich einem Menschen oder einem Tier helfe, fällt mir die Entscheidung leicht.

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?
Ja, ich denke viel über das Leben und mich nach. Mehr als das noch vor ein paar Jahren der Fall war.

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?
Da lautet wahrscheinlich bei jeder Mutter die Antwort gleich: Die Tage, an denen meine Kinder zur Welt gekommen sind.

Hand halten (1 von 1)
286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?
Da fällt mir beim besten Willen nichts ein. Das, was ich mir wirklich nicht eingestehe, ist wahrscheinlich so tief in meinem Unterbewusstsein vergraben, dass ich es nicht finden kann.

287: Bei welcher Filmszene musst du weinen?
Seit ich Kinder habe, immer dann, wenn eine Geburt gezeigt wird. Aber auch sonst treiben mir Filme öfter mal ein Tränchen in die Augen.

288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?
Heute Nachmittag mit den Kindern in die Eisdiele zu gehen. In der Sonne sitzen, rumalbern und dabei Eis essen – das hat ihnen und mir gut getan.

289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?
Ich würde gerne mal junge Mütter interviewen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Ihre Geschichten müssten noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, finde ich.

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?
Das hängt natürlich davon ab, was vorgefallen ist. Aber ich verzeihe Menschen meist recht schnell, wenn ich merke, dass es ihnen leid tut.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?
Da gibt es wahrscheinlich so einiges. Ich bin schließlich keine zwanzig mehr und habe mich im Laufe meines Lebens (zum Glück) sehr verändert. Und mein Verhalten logischerweise auch.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?
Krankheit, Tod und tiefe seelische Verletzungen von geliebten Menschen. Aber ich weiß, es wird wieder passieren. Weil es nunmal zum Leben dazu gehört. 

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?
Doofe Frage. Das kommt natürlich ganz auf die Situation an.

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?
Je älter ich werde, desto weniger wichtig ist mir, was andere über mich denken.

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295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?
Definitiv ein Zukunftsträumer. Ich habe eigentlich immer Pläne und Ideen für morgen, übermorgen und die nächsten fünf Jahre.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?
Ja. Man kann mich leicht reizen und zu Diskussionen anstacheln. Gerade wenn es um politische Themen geht, steige ich gerne in eine Debatte ein.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?
In vielen und doch in wenigen. Ich glaube, es würde zu weit führen, das hier zu erörtern.

298: Wo bist du am liebsten?
Auf Reisen.

299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?
Das sind heute aber seltsame Fragen… Sagen wir mal so: Je älter ich werde und desto mehr Kinder an meiner Seite sind, desto weniger beachten mich Männer. Wenig überraschend, ich weiß.

300: Was ist dein Lieblingsdessert?
Creme Brulee.

301: Worin bist du ein Naturtalent?
In nichts. Ich bin mehr der Typ „Mittelmaß“. Ich kann vieles ganz ordentlich, aber nichts außergewöhnlich gut.

302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?
Da muss ich passen. Keine Ahnung.

303: In welcher Situation warst du unfair?
Wenn ich übermüdet oder hungrig bin, neige ich dazu, Dinge zu sagen, die ich eigentlich nicht so meine. Positiv ausgedrückt: Ich habe mir in dieser Beziehung ein Stück Kindheit bewahrt und verhalte mich wie eine Vierjährige.

304: Fühlst du dich fit?
Nein. Aber ich habe auch erst vor drei Monaten ein Kind zur Welt gebracht. Mein Körper erholt sich davon immer noch.

305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?
Ja, ich denke schon und das ist mir auch sehr wichtig. Ich finde, heutzutage sollte keine Frau mehr sagen: „Das erledigt mein Mann für mich.“

306: Von welchem Buch warst du enttäuscht?
Hm, schwierig. Mein Sohn hat sich ein Buch von Feuerwehrmann Sam gewünscht und als ich es ihm vorgelesen habe, dachte ich mir: „Was für ein Nonsens. Das liest du so schnell nicht wieder vor.“ Aber „enttäuscht“ passt in diesem Zusammenhang auch nicht richtig, denn ich hatte keine hohen Erwartungen an das Buch.

307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?
Unsere Wohnung wurde uns mit Kind einfach zu klein.

308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken?
Nein, nichts ist nur gut oder nur schlecht. Ich glaube an Grau in allen Schattierungen.

Me (1 von 1)

309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist?
Schmetterlinge im Bauch.

310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?
Trinken gehört für mich definitiv dazu, wobei das nicht zwangsläufig alkoholische Getränke sein müssen. Und viel muss es auch nicht sein.

311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste?
Vieles. Ganz praktisch stehen da natürlich immer Wäsche waschen, bügeln und ähnlich spannende Dinge drauf. Etwas größer gedacht gibt es aber auch noch anderes, was ich gerne erleben möchte. Dazu habe ich in meinen Blog-Anfängen sogar mal einen Beitrag geschrieben.

312: Hegst du oft Zweifel?
Ich stelle häufig mein Verhalten als Mutter in Frage. Denke darüber nach, ob ich in dieser oder jener Situation richtig gehandelt habe.

313: Womit bist du unzufrieden?
Mit meinen Haaren. Schon immer und das wird wohl auch so bleiben.

314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?
Ich fliege unglaublich gerne. Einer meiner unerfüllten Träume ist es, selbst einmal einen Flugschein zu machen.

315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?
Das erinnert mich irgendwie an „Der Pate“… Nein, damit kann ich nichts anfangen.

316: Bist du schon mal schikaniert worden?
Ja.

317: Wie spontan bist du?
Das hängt extrem von meiner Laune und der Situation ab. Ich plane gerne und würde zum Beispiel nie in Urlaub fahren, ohne mir zuvor eine Unterkunft gesucht zu haben. Aber im Alltag kann ich schon spontan sein.

318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?
Ja, meine Familie.

319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?
Da hab ich zwar etwas im Kopf, aber das verrate ich hier nicht.

320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?
30.

 

Noch nicht genug? Hier findet ihr meine bisherigen Beiträge zur großen Fragerei, initiiert von Johanna von Pinkepank. Dort findet ihr auch die Links zu den Antworten von vielen anderen Bloggern. Viel Spaß beim Lesen!

1.000 Fragen an mich selbst #1

1.000 Fragen an mich selbst #2

1.000 Fragen an mich selbst #3

1.000 Fragen an mich selbst #4

1.000 Fragen an mich selbst #5

1.000 Fragen an mich selbst #11

1.000 Fragen an mich selbst #12

1.000 Fragen an mich selbst #13 und #14

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1 Comment

  1. Antworten

    kunterbunt79

    26. April 2018

    toll geantwortet 8)

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