Bitte bleib sitzen! Familienwahnsinn am Tisch + Gewinnspiel

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„Ich komme heute später nach Hause, iss doch schon mal mit den Kindern.“ Eine schlichte Nachricht meines Mannes, die es in sich hat. Warum? Ganz einfach, unser Abendessen verläuft dann ungefähr so: 

„Mama, der Käse schmeckt bäh!“

„Mama, schau mal, er schmiert sich die ganze Butter aufs Brot!“

„Wieso haben wir keine Gurke mehr?“ Das Kind steht auf, läuft Richtung Garderobe und macht Anstalten seine Schuhe anzuziehen. „Wo gehst du hin?“ frage ich von Esstisch aus  noch sanftmütig. „Gurke kaufen“, lautet die schlichte Antwort meiner Tochter. „Wir essen zu Abend. Bitte setz dich wieder hin. Ich kaufe morgen Gurke.“ „Ich will aber jetzt Gurke haben. Sofort!“ In der Zwischenzeit hat der Mittlere seinen Becher umgestoßen, nicht nur auf den Tisch, sondern auf seine Hose. „Mamaaaa! Meine Hose!“ „Ich will keine Paprika, ich will Gurke!“ „Geh bitte in dein Zimmer und hol dir eine frische Hose.“ Ich sehe, wie er kurz überlegt, ob es sich lohnt, sich zu weigern. Vielleicht geht Mama dann ja. Puh, Glück gehabt, er entscheidet sich gegen einen Wutausbruch und wackelt los in Richtung Kinderzimmer. Das Thema Gurke ignoriere ich erfolgreich. Ok, erst einmal aufwischen.

Doch dann macht sich das Baby lauthals bemerkbar. Nicht dass noch jemand vergisst, dass es auch da ist. Ich lege schnell den Lappen weg und nehme das Baby auf den Arm, während ich in mein Brot beiße. Der Mittlere kommt ohne Hose dafür aber mit zwei T-Shirts zurück. „Schatz, du brauchst eine Hose, das sind T-Shirts.“ „Aber ich finde keine“, schluchzt er laut. Also stehe ich zehn Sekunden später vor dem Kleiderschrank meines Sohnes vor einer bunten Auswahl an Hosen, entscheide mich kurzerhand für ein Paar Jeans und habe Glück: Er lässt sie sich widerstandslos anziehen. Ok, dann können wir ja weiter essen. Als wir ins Wohnzimmer zurück kommen, ist es verwaist. Ich finde meine Tochter in ihrem Zimmer. „Wir essen eigentlich gerade zu Abend.“ „Aber ihr seid auch aufgestanden und ich bin satt. Wenn es keine Gurke gibt, hab ich keinen Hunger.“ „Mama, ich will Wuuuarst, der Käse schmeckt igittigitt!“ Als ich mich hinsetzen möchte, spüre ich etwas Nasses an meinem linken Fuß. Der Socken saugt sich mit Wasser voll. Stimmt. Hätte ich wohl aufwischen sollen. Das Baby weint wieder. Und irgendwie ist mir jetzt auch der Appetit vergangen. Wobei…. Schade, dass wir keine Gurke haben.

Brei mit Hochstuhl (1 von 1)

Still sitzen – Fehlanzeige

Willkommen im Leben mit drei Kindern. Ein gemütliches Abendessen, bei dem alle Beteiligten von Anfang bis Ende auf ihren Stühlen sitzen, wird uns vermutlich erst wieder in sechs bis sieben Jahren vergönnt sein. Aber es gibt glücklicherweise Dinge, die Familien dabei unterstützen, zumindest ein wenig Ruhe an den Tisch zu bekommen. Zum Beispiel ein guter Hochstuhl. Erst kürzlich ist mir das wieder bewusst geworden.

Kinder-und-Mama-mit-Hochstuhl-(1-von-1)

Als das Baby zur Welt kam, dachten wir, wir bräuchten keinen weiteren Hochstuhl. Wir vermachten ihren Stuhl der Großen dem Baby und befestigten die Babyschale darauf. Sitzen kann die Kleine nämlich noch nicht. Und was soll ich sagen? Die Große ist zwar schon sechs Jahre alt, aber als sie von heute auf morgen auf einem normalen Stuhl sitzen sollte, bereute ich die Entscheidung gegen einen dritten Hochstuhl schnell. Kniend versuchte sie, eine halbwegs bequeme Position zu finden, wackelte und rutschte ständig auf dem Stuhl hin und her.

Hochstuhl-Ansicht-(1-von-1)

Unser neuer Hochstuhl von Bomi

Da kam die Kooperationsanfrage von Bomi gerade recht, denn in diesem Zuge bekamen wir auch einen Hochstuhl in unserer Wunschfarbe – bei mir natürlich weiß – zur Verfügung gestellt. Nun haben alle Kinder wieder einen altersgerechten Stuhl, auf dem sie gut, bequem und theoretisch auch still sitzen können. Theoretisch wohlgemerkt.

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Und sobald das Baby selbstständig sitzen kann, bekommt es den Stuhl von Bomi. Warum wir noch einmal tauschen? Ganz einfach: Der Stuhl hat ein Tablett, das ganz einfach rein- und rausgeklipst werden kann. Das haben unsere anderen Hochstühle nicht, ist aber zum Füttern total praktisch. Apropos praktisch: zusammengebaut war der Stuhl  in einer Viertelstunde. Ganz einfach und intuitiv. Es war noch nicht einmal zusätzliches Werkzeug nötig. Der Stuhl ist aus Buchenholz gefertigt und in vier verschiedenen Farben erhältlich. Ich bin froh über unseren Neuzugang am Esstisch. Wir haben sind nun perfekt ausgestattet und das auch langfristig. Auf dem Hochstuhl von Bomi können die Kinder nämlich problemlos bis zum zehnten Lebensjahr sitzen.

Ich bin gespannt, wie unsere gemeinsamen Mahlzeiten dann aussehen werden.  Wann diese Unruhe am Esstisch wohl ein Ende nimmt?

Gewinnt eine Hochstuhl von Bomi

Und als besonderes Goodie gibt es noch ein Gewinnspiel für euch: Ihr könnt den Stuhl auf meinem Instagram-Profil und und auf meiner Facebook-Seite in eurer Wunschfarbe gewinnen. Das Gewinnspiel endet am 21. Oktober um 24 Uhr.

Viel Glück!

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